10 Gründe, warum ich WordPress liebe

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Symbolbild, WordPress-Logo

WordPress ist das weltweit meist genutzte Content Management System. Pro Sekunde werden drei neue Webseiten veröffentlicht, die auf WordPress basieren. Völlig zu recht, denn dieses System bietet allerhand Vorteile.

Seit etwa fünf Jahren arbeite ich mit dem kostenlosen CMS (Abkürzung für Content Management System) WordPress. Zuvor habe ich lange Typo3 und Joomla verwendet und Erfahrungen mit Drupal, eZ und anderen Content Management Systemen gesammelt.

In den Anfängen meiner Blogger-Laufbahn habe ich Online-Baukästen genutzt und später eigene Tabellen-Layouts erstellt. Vergleiche ich all die unterschiedlichen Lösungen miteinander, kann ich WordPress als klaren Favoriten vorn anstellen, wenn es um den Aufbau von Blogs und Onlinemagazinen geht.

Hoster VS WordPress.org

Als ausgebildete Online-Redakteurin ist die Arbeit mit einem Content Management System für mich alltäglich. Zu meinen Aufgaben zählen neben dem Recherchieren und Texten auch das Veröffentlichen von Beiträgen und das Optimieren für Suchmaschinen.

WordPress ist mir dabei eine große Hilfe und nimmt mir eine Menge Arbeit ab. Ich kann kaum beschreiben, wie glücklich ich bin, dass es WordPress gibt. Und deshalb kann ich auch dir nur dazu raten, dein Blog auf diesem System basierend aufzubauen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, WordPress für dein Blog zu nutzen:

1. Du erstellst dein Blog über die Website WordPress.org (wovon ich abrate)
2. Du kaufst dir Traffic und installierst WordPress auf dem Server deines Hosters

Die erste Variante ist denkbar einfach. Über die Website WordPress.org erstellst du einen Account und mit wenigen Klicks dein eigenes Blog. Nachteile sind beispielsweise, dass du sehr eingeschränkt bist bei der Wahl des Designs und dass du lediglich eine Sub-Domain verwenden kannst (also deinedomain.wordpress.org). Für einen professionellen Blog ist beides nicht optimal.

Kaufst du hingegen ein Hostingpaket und installierst WordPress darin (in meinem Ebook erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie das geht), hast du alle Freiheiten und kannst die volle Palette an Vorteilen nutzen, die WordPress bietet.

Das Fundament für deinen Erfolg

Ja, ich bin ein echter WordPress-Fan. Und nein, für diese Liebeserklärung bezahlt mich leider niemand. Ich will, dass du Spaß am Bloggen hast und mit deinem Blog erfolgreich wirst und bleibst.

WordPress ist ein gutes Fundament, auf das du deinen Erfolg aufbauen kannst. Selbst ein Umzug von einem bislang verwendeten CMS zu WordPress kann den Aufwand absolut wert sein.

10 Vorteile von WordPress, die dich begeistern werden:

  1. WordPress ist und bleibt vollkommen kostenlos und immer aktuell.
  2. 44.0001 Plugins (Erweiterungen) stehen dir aktuell zur Verfügung – und es werden täglich mehr.
  3. Es gibt hunderttausende von WordPress-Themes – für Jeden ist ein passendes dabei.
  4. Die Bedienung erfordert keine Programmierkenntnisse und ist intuitiv.
  5. Das Einbinden von Videos, Bildern und Galerien ist kinderleicht.
  6. Updates können automatisch oder mit nur einem Klick installiert werden.
  7. WordPress eignet sich hervorragend für Suchmaschinenoptimierung (verwende z.B. Yoast).
  8. Dein Blog kannst du von überall auf der Welt bedienen – von jedem mobilen Endgerät aus.
  9. Die Community ist riesig und bietet kompetenten Rat, wenn du mal nicht weiter weißt.
  10. WordPress ist international und wurde bereits in über 80 Sprachen übersetzt.

 

In meinem Blog-Beitrag “10 der WordPress-Themes für MamaBlogger 2016” erfährst du,
worauf du bei der Wahl des passenden Themes achten solltest.

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